Let’s do it ;-) 30’s Vest and Trouser


 

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Dieser elegante, freundlich lächelnde Gentleman war mein Opa. Ein Buchhändler vom Scheitel bis zur Sohle und ein wunderbarer Mann. Ich vermisse ihn sehr. Immer korrekt gekleidet und ein sehr guter Tänzer. Seine Tanzpartnerin war natürlich meine Oma. Es gibt ein Foto wo beide elegant über das Parkett segeln, beide haben nur Augen für sich.. hach.

This elegant Gentleman was my Grand-dad. A wonderful, sophisticated man, smartly dressed, well educated and well groomed– I miss him dearly

He inspired me for my latest sewing project: 30’vest- blouse and trouser

Mein eleganter Opa war das Vorbild für mein nächstes Nähprojekt. Weste, Bluse und weiter Marlenhose.

For the vest I used an original late 30’s vest pattern from Vogue and my beloved Smooth Sailing Trouser pattern from Wearing History.

For the fabric I choosed fine linnen with herringbone pattern.

 

Ich habe für die Weste einen Original Schnitt aus den späten 30er Jahren von Vogue verwendet und für die Hose meinen geliebten Smooth-Sailing Slacks Schnitt von Wearing History.

Dazu dachte ich mir einen schönen, leichten Leinenstoff mit Fischgrätmuster- etwas unpassend für den Winter- aber der nächste Sommer kommt ja bestimmt ;-).

Auf die Weste bin ich ein bisschen stolz: Sie ist von innen mit hellblauer Futterseide gefüttert, komplett verstürzt und von Innen abgesteppt (etwas kniffelig es unter die Nähmaschine zu bekommen, aber es lohnt sich sehr – sehr saubere Verarbeitung, gutes Tragegefühl). Die kleinen Ziertaschen sind aufgesetzt und mit der Hand aufgenäht. Die Knöpfe sind Originale aus den 30er Jahren, passen also gut zum gesamten Ensemble.

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The vest is completely lined and covered with attached little pockets.

Very comfortable to wear

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Zum Nähen habe ich mir entsprechende Musik angehört ;-).-Ein paar Schlager aus den 30er Jahren *klick*

 

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Und irgendwie will ich jetzt mit meinem eleganten Opa ausgehen 😉

 

A floral printed dress for a good mood


 

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Ein buntes Kleid und bunte Blätter die im Herbstsonnenlicht leuchten- mehr braucht man nicht um gut gelaunt zu sein.

Eigentlich ist es die falsche Jahreszeit für ein Sommerkleid, aber das Blumenmuster mag ich einfach zu gern. Den Schnitt habe ich aus dem Buch „Blouse, robes et Cie“ von Yoshiko Tsukiori. Er erinnert mich ein wenig an den Stil der 40er Jahre. Das Kleid hat vorne nur einen Zierverschluss mit Knöpfchen, man kann einfach hineinschlüpfen, Bindebänder am Rücken zu einer hübschen Schleife gebunden und schon ist man ausgehfein 🙂

All what you need to be happy is a sunny day and a flower printed dress.  Actually it is not the right time for a summerdress but I love this dress so much. I used a pattern from the book „Blouse, robes et Cie“ from Yoshiko Tsukiori.  The dress is closed with two binding tapes and a decorating botton line on the front.

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Hoffentlich kommen noch ein paar schöne sonnige Tage um es draussen auszuführen 🙂

Hopefully we will have some golden autumn days  🙂

Swing meets Boogie


 

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Die Nähsucht hat mich wieder gepackt. Diesmal ist es endlich wieder ein historisches Projekt für eine Veranstaltung im September. Jedoch hatte ich auf einmal Lust mir etwas „modernes“ zu nähen. Ein schnelles Sommerkleid, einfach so :-). Auf der Suche nach einem geeigneten Stoff fand ich dieses schöne Muster mit den roten und blauen Booten. Zu schön!  Und weil mir die Schnittmuster von Cecilia so sehr gefallen, habe ich aus dem Schnitt für das Shirt Boogie  und dem Rockteil des Kleides  Swing an einem Nachmittag ein Kleid gezaubert. 🙂

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Genau das richtige Kleid für einen spontanen Ausflug mit dem Boot auf dem Ammersee, oder für ein lustiges Fotoshooting bei den Remisen hinter dem Friedhof :-).

Boogie Shirt :-)


Ich durfte letzten Monat für die wunderbare Cecilia Probenähen. Diesmal ein wunderschönes, feminines T-Shirt. Das E-Book könnt ihr hier kaufen. Das Schnittmuster ist wirklich wunderbar  Schritt für Schritt erklärt und somit kann gar nichts schief gehen. Für den Gummizug in der Mitte- der für die schöne Raffung vorn sorgt- sollte man vorher vielleicht ein paar Versuche mit einem Probestück machen, aber wenn man einmal den „Dreh“ heraushat, kann gar nichts schiefgehen.

Und jetzt habe ich mich unsterblich in diesen Schnitt verliebt! Ich habe wirklich nur einen Nachmittag gebraucht um das T-shirt zu nähen. :-). Klasse!! Und es geht auch wenn man keine Overlock im Haus hat.

Fazit: Cecilia hat wiedereinmal ein Meisterwerk geschaffen und zusammen mit Sonja ein aufwendiges E-book kreiert, mit vielen Fotos und genauer Beschreibung.

Weil ich grad so schön im Nähen war, sind mal so eben an zwei Nachmittagen zwei T-shirts entstanden.

(Die Stoffe erkennt ihr sicher, oder? Genau, das sind die „Reste“ von meinem Jerseykleid).

Great news: Cecilia’s 2nd pdf pattern is launched and it’s the first also available in English!

This time it’s a shirt with charming retro elements, and the name is “Boogie”.

The E-book is nicely explained and I was so happy with them that I made two T-shirts :-). 

Do you remember the fabrics? Exactly, I used fabric remnants from my Jersey dresses I made some months ago. 

You can purchase “Boogie”  at Makerist.

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Und hier noch ein paar Tragefotos 🙂 Ich habe sie während eines sehr kühlen Samstag Vormittags auf dem Klinikgelände gemacht.

I made the pictures during my weeks at Oberammergau.

I remember it was a very cold day and first I was in a sad mood but wearing this wonderful T-shirt made the day brighter and so I decided to name my T-Shirt „Heidi-Shirt“ 😉

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Ein schöner Schnitt der schon beim Tragen gute Laune macht.  Naja.. bei der schönen Umgebung ist das auch nicht schwer.

Das Shirt heisst ja eigentlich Boogie, aber meins ist ab sofort mein „Heidi-Shirt“ ;-)-

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All about sewing, my life and a secret


Der Monat Mai war sehr interessant und arbeitsreich. An dem Blog über meinen Großonkel Horstmar habe ich ca 7 Jahre gearbeitet, bis ich endlich einen Weg gefunden habe ihn vorzustellen. Ein Thema, dass mir nicht leicht gefallen ist, zumal Horstmar ja sehr früh sterben musste. Horstmars Geschichte ist traurig und stimmt sehr nachdenklich. Als ich so allein am Gräfelfinger Friedhof stand, tat es gut allein in Gedanken an Horstmar zu sein. Aber der Tod gehört zum Leben dazu, auch wenn wir nur ungern darüber nachdenken.


Aber nun zu den freudigen Dingen.

Ich habe viel Zeit an der Nähmaschine verbracht:  Meine liebste Kollegin erwartet ein Kind und ich habe ihr ein paar Umstandskleider genäht.
Als ich dieses schöne Projekt beendet hatte, wollte ich auch etwas für mich nähen. Durch Zufall habe ich die Seite Your style rocks entdeckt. Ich habe mich sofort in das Eva-Dress mit dem Wasserfallkragen, dem schräg angesetzten Rockteil und dem gerafften Bund verliebt und musste es natürlich unbedingt haben. Da ich mir bei der Umsetzung etwas unsicher war, habe ich einen Wochenendkurs in der Nähschule gebucht. Der Schnitt war einfacher umzusetzen als ich dachte. Es hat mir solchen Spass gemacht, dass ich gleich zwei Kleider im Kurs genäht habe. Absolut Alltags und Kanzleitauglich 😉  Welches gefällt euch besser ;-)?

It is time to face reality my friends: I am a sewaholic ;-).  During the last four weeks I sewed around 6 dresses. Two for me, and four for my dearest colleague. Ms H. is expecting a baby and so I made her a comfortable nightgown and two maternity dresses. It was such a pleasure to sew for her.

While we were looking for some patterns I discovered the website: Your style rocks. Here you can have wonderful patterns for free. I felt in love to the wonderful „Eva-Dress and I knew I must have this dress. To avoid mistakes and frustrating moments I took part of a sewing class and I was surprised how easy to sew the dress is. On Sunday evening I left school with two dresses. They are pretty and elegant and so I am appropriately dressed, even for my job.

Which one do you like more?

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Und weil ich immer wieder gefragt werde, wer denn eigentlich die Fotos von mir macht: Bitte sehr 😉 Meine kleine Kamera mit Selbstauslöser und das Teleskopstativ.

And since I am often asked where the mysterious person is who makes the photos from me, I think it is time to reveal the secret.

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Ein Körper aus taubenblauen Rüschen


Quallen oder Medusen sind anmutige, zarte und geheimnisvolle Lebewesen. Feinzierlich schweben sie durch das Wasser und ziehen einen Schleier aus Tentakeln hinter sich her. Im Phyletischen Museum kann man sie bewundern, wie sie durch das Wasser gleiten und kleine Krebschen fressen.

Kunstformen der Natur, translated into English as Art Forms in Nature, is a landmark publication in the field of naturalist illustration. Published in sets of ten from 1899-1904 and together in two volumes in 1904, the work contains 100 lithographic prints produced by Adolf Giltsch from Haeckel’s original sketches and watercolors.  The loveliest Jellyfish was named after Haeckels first wife Anna Sethe. You can see her in the picture below. The long tentacles reminded him on Annas wonderful long hair.

Die Medusen waren ja Haeckels Lieblinge und der schönsten aller Scheibenquallen gab er den Namen seiner ersten Frau: Die Desmonema Annasethe.  In seinem Bildband: „Kunstformen der Natur“ gibt er ihr einen Körper aus taubenblauen Rüschen und endlosen Tentakeln die der Meduse über die Seite fliessen und die Haeckel wohl an die schönen langen Haare seiner Frau erinnerte.

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(c) Hessisches Landesmuseum Darmstadt

Since always I love the beautiful Desmonema Annasethe and her dove-blue flounced body. This picture inspires me to make a dress from the same colours. First I wanted to make a dove-blue 50’s dress with red fringed seam, but I thought I can’t wear a dress like this everyday and so I made a simple dress without any decoration.  The pattern I’ve used is a vintage pattern from Vogue (V2960).  The petticoat underneath is made from blue tulle. I had so much fun to work with the tulle. The ready petticoat reminded me on a Jellyfish and I could not resist to play around with this feathery skirt.

In diese „taubenblauen Rüschen“ habe ich mich sofort verliebt und beschlossen, mir aus „taubenblauen“ Stoff ein Kleid zu nähen. Ein Desmonema Annasethe Kleid.

Erst wollte ich ein Kleid mit weitem Rock nähen, darunter ein Petticoat in derselben Farbe und das Kleid mit roten Fransen verzieren. Aber, ich möchte doch das Kleid auch im Alltag anziehen.

Also entschied ich mich für einen einfaches, schlichtes Kleid ohne Ärmel und einem weiten Rock. Damit der Rock sich schön bauscht, habe ich aus Tüll einen Petticoat genäht.

Der Tüllrock erinnert mich tatsächlich an eine Meduse. Ganz durchsichtig und federleicht ist er. Ich konnte nicht widerstehen und habe ein bisschen damit herumgealbert. Seht selbst 😉

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Ein taubenblauer, gerüschter Körper mit Wolltentakeln und auf dem Kopf einige Stoffblumen ;-).

Ich habe den Rock zum Spass heute nachmittag draussen in den Wind gehalten und er flog tatsächlich ein paar Meter über das Feld.

Jetzt aber kommt das Kleid.

For the dress I used a wonderful dove-blue cotton. The fabric is very soft and bright.. wonderful to wear. The dress is closed with black porcelain bottons from 1930. I really love this pattern, especially the pleated skirt. It it so elegant and pretty and I felt like a movie star from the 50’s when I made the pictures.

Ich habe dafür ein Schnittmuster von Vogue 2960 aus dem Jahr 1954 verwendet. Das Kleid wird vorne mit schwarzen Porzellanknöpfen verschlossen. Das angesetzte Rockteil hat schöne, gelegte Falten und bauscht sich richtig, wenn der Unterrock darunter getragen wird.

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Cross two fingers that we will have a fortunately wheater next weekend because I am going to Darmstadt to see the Exhibition: Verborgene Schönheit where you can see a model of Desmonema Annasethe and I wish to wear this dress :-). 

Hoffentlich bleibt das Wetter schön, denn nächstes Wochenende gehtś nach Darmstadt in die Ausstellung „Verborgene Schönheit„. Zu diesem Anlass möchte ich das Kleid gern tragen. Dort gibt es auch ein Modell nach der Desmonema Annasethe. Ich freu mich schon :-).

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Jeans sind eine Einstellung ;-)


Natürlich Jeans!

Oder kann sich einer ein Leben ohne Jeans vorstellen?

Jeans sind die edelsten Hosen der Welt.

Ich meine natürlich echte Jeans!

Echte Jeans dürfen zum Beispiel keinen Reissverschluss haben vorn.

Wer Jeansträger ist, weis, welche ich meine.

Jeans sind Hüfthosen, das heisst Hosen, die einem von der Hüfte rutschen,

wenn sie nicht eng genug sind und einfach durch Reibungswiderstand oben bleiben„.

Ulrich Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W.

Diese Worte gingen mir letzte Woche durch den Kopf, als ich an meiner ersten selbstgenähten Jeans gearbeitet habe. In der Schneiderinnung München wurde ein Jeanskurs angeboten, mit Schnitt erstellen und Verarbeitung. Die Kurse in der Innung sind immer eine Herausforderung. Meistens bin ich der einzige Laie zwischen lauter Gesellinnen und Meisterinnen. Das ist einerseits etwas schwierig im Tempo der Profis mit zu halten, andererseits lernt man sehr sehr viel.

Aber fangen wir von vorn an:

Der Kursleiter erklärte uns zunächst wie man richtig maßnimmt, und anhand dieser Zahlen den Schnitt erstellt.

Schnitt

Es beginnt mit einer einfachen Linie. Diese wird anhand der Maße mehrfach unterteilt, halbliert, geviertelt. Die Linien werden verbunden, mal gerade mal schräg oder kurvig. Und fertig ist der Hosenschnitt. Klingt einfach, oder? Ist es aber nicht. Der Kursleiter war sehr geduldig,ging immer wieder jeden einzelnen Schritt durch und liess mich insgesamt zweimal den Schnitt zeichnen.  Um aber jetzt richtig gut Schnitte erstellen zu können, müsste ich viel und lange üben. Also, ich weis nun in Grundzügen, wie man einen Schnitt nun erstellt, wie er aufgebaut ist und worauf man achten muss, aber allein würde ich ihn nicht hinbekommen. Ehrlich.

Sewing

Endlich ging es ans Zuschneiden und Nähen. Eine Jeans wird anders genäht, als eine „normale Hose“. Man beginnt mit den Schrittzwickel von Vorder -und Rückteil. Dann bügelt man die Stoffteile nach einem bestimmten System damit sie später bequem sitzt. Der Stoff wird an den Hüften, Schritt und Knie regelrecht gedehnt, bis er richtig „ausgebeult“ aussieht. Eine merkwürdige Art, aber sehr wichtig und hilreich. So kann man auch daheim seine Jeans bügeln, wenn sie etwas zwicken sollten.

Taschen

Dann geht es weiter mit den aufgesetzten „Gesäßtaschen“.  Die dicken Säume, die beim umbügeln entstehen, werden vorher mit dem Hammer bearbeitet. So lassen sie sich leicher nähen.  Die Taschen haben viel Spass gemacht, man kann seiner Phantasie freien Lauf lassen und richtige Kunstwerke gestalten. Ich habe mich für die „einfache“ Verzierung entschieden.  Die vorderen Beuteltaschen sind eine kleine Wissenschaft für sich, ebenso der Reissverschluss.  Der Kursleiter hat mir die schwierigsten Teile  wie Beuteltaschen, Hosenreissverschluss °° abgenommen, während ich so kleinere Sachen wie die Gürtelschlaufen oder die Ziernähte an der Innenseite der Jeans und am Bund genäht habe. °° (diese Techniken möchte ich noch einmal in einem separaten Kurs lernen)

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Am Sonntag Abend war der Kurs zu Ende, die Hose war leider nicht fertig geworden und ich musste daheim weiter nähen. Der Kursleiter hatte mir Bilder gemailt, die mir bei der Endverarbeitung sehr viel geholfen haben.  Gestern habe ich noch die Nieten und Knöpfe eingeschlagen, den Saum an den Beinen genäht und noch einmal schön gebügelt.

Ready

Sie passt hervorragend und ist wunderbar bequem  :-).

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No 1

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Herzlichen Dank an Rudolf Türk, Kempten