„die Hauptsache ist der Effekt“


Ich bin die Kathrin Apfelböck.

Geboren? „1799

Sind sie vorbestraft? „Na, und wie 🙂

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Die wunderbare Hanne Wieder als die freche Kathrin im Spukschloss im Spessart. Mein Lieblingsfilm seit ich denken kann. Und einmal so frech und herrlich raffiniert sein wie die freche Kathrin, hach.

Die Vorlage war das Märchen von Wilhelm Hauff: Das Wirtshaus im Spessart. Es befasst sich mit der Räuberthematik um 1820 und erzählt die Geschichte der Gesellenwanderung des Zirkelschmieds Felix. Kurt Hoffmann hatte 1957 das Märchen „frei nach Wilhelm Hauff“ verfilmt, mit Liselotte Pulver in der Hauptrolle. Die freche Kathrin taucht erst im zweiten Film: Das Spukschloss im Spessart auf. 

Und da das Motto für den kommenden Gauklerball: „Die Gaukler im Märchen“ lautet, wollte ich natürlich eine Märchenfigur darstellen. Nach einigem Herumüberlegen ( Schneeweisschen mit Bärenbräutigam, böse Stiefschwester- ganz in schwarz gekleidet und natürlich gaanz böse ;-), sah ich mir eines Abends mal wieder meinen Lieblingsfilm an und da wusste ich: Ich geh als freche Räuberin Kathrin auf den Ball.

So wird man zur Kathrin:

Hut: 3 Dreicke aus einem beliebigen Stoff ausschneiden ( das war mal eine alte, schon sehr kaputte Decke) , zusammennähen

Weste: Schnittmuster Simplicity 8161

Bluse: Sensibility patterns: Beatrix Blouse

rote Perücke aus dem Internet bestellen

fertig 🙂

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Die Hauptsache ist der Effekt, tschicke tschicke tschicke tschick… 🙂

So eingewirkt in schmiegende Figur*


*Rilke

Zu Weihnachten habe ich mir einen edlen, blauen Wollstoff mit Kashmiranteil geleistet. Ich konnte einfach nicht widerstehen.

Der Stoff sah mich an und sagte: Ich bin ein verzaubertes Jäckchen mit passender Hose! Näh mich!

Und ich tat wie mir geheissen. Das Schnittmuster für das Jäckchen ist von Yushiko Tsukiori Modell F.

For Christmas I bought 2m fine woolen fabric with Cashmere and Cotton. I decided to make an elegant little jacket and a trouser. For the pattern I used Model F from Yushiko Tsukiori: Blouse, Robe et cie.

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Das Jäckchen ist mit blauer Futterseide gefüttert und komplett verstürzt. Das Jäckchen wird nicht verschlossen, sondern wird offen getragen. Ich habe mich für einen Zierverschluss mit zwei cremfarbenen Knöpfen aus den 50er Jahren entschieden.

The Jacket is lined with blue silk and to be worn openly.

I was wearing the whole ensemble first during a concert at Court Church of All Saints in Munich.

Das ganze Ensemble hatte seine Premiere bei einem Adventskonzert in der Allerheiligen Hofkirche. Schön warm und angenehm zu tragen.

Since it was a beautil winter afternoon I decided to make some pictures with my new camera. 

Bei uns hat es endlich geschneit, und eine dicke Schneedecke bedeckt die Felder hinter dem Friedhof- perfekt für schöne Winterbilder mit der neuen Kamera 🙂

 

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Ohne Wintermantel ist es doch ein wenig kalt.  Schön wars 🙂

 

My lovely observer


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Ich habe mir ein weiteres Empirekleid genäht. Der Schnitt ist von einer lieben Freundin der von einem antiken Kleid abgenommen wurde. Der Stoff ist aus etwas festerer Baumwolle, er trägt sich sehr angenehm und wärmt auch bei etwas kühlerem Wetter.

Am Bodensee fangen die Äpfel an zu reifen und ich dachte mir die schönen, alten Booskopbäume als perfekte Kulisse für mein neues Kleid.

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Doch dann bekam ich ganz plötzlich lieben Besuch

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„mal sehen, was Sie da so treibt ;-)“

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äh… also alles was ich sagen wollte: Ich hab ein neues Kleid genäht ;-). (Er ist und bleibt ein Herzensbrecher)

18th century patchwork pocket


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For my next sewing project I made two patchwork pockets. In the picture below you can see a lovely example from a 18th century pocket. Pockets like this were worn  under the dress. At first glance they seem very small but they are very spacious and you can keep things like keys, money or letters very safe under your dress.

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Source: Pinterest

The fabric remnants are lovely memories of all the sewing projects from the last two years. Do you see the lovely blockprinted fabric? This is a fabric remnant from my daydress I made for my picnic at Jena. Or the fabric with the delicate flowers? This reminds me on my first Robe à l’Anglaise.  So I have a „Diary“ of all my loveliest sewing projects :-).

Für mein nächstes Projekt habe ich mir zwei Patchworktaschen genäht. Sie werden (unsichtbar) unter dem Kleid getragen. Obwohl sie recht schmal wirken, sind sie doch sehr geräumig. Kleinigkeiten wie Briefe, Geld oder Schlüssel lassen sich gut darin aufbewahren. Die Idee für Patchworktaschen, aus lauter Erinnerungsstücken war durchaus üblich. (Siehe Bildchen oben). In diesen Taschen habe ich nun schöne Erinnerungen an meine Nähprojekte der letzten zwei Jahre:  Der schöne Stoff mit dem Indischen Blockdruckmuster erinnert mich an das schöne Picknick in Schillers Garten in Jena. Das Blumenmuster erinnert mich an meine Robe à l’Anglaise.

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So habe ich immer schöne Erinnerungen bei mir 🙂 Danke an Maren  für die Inspiration 

Vergiss mein nicht


Untitled

Hirschberg den 13.ten April 1818

Wirst du einst an deine Freunde denken

No.4

so denk auch dann an mich zurück.

Wirst du ihnen Stunden schenken, schenk mir einen Augenblick.

Deine dich liebende Muhme

Henriette Haeckel

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Dieser schöne, anrührende Eintrag stammt aus einem Familienstammbuch der Vorfahren Ernst Haeckels.

Wer sich hinter der Muhme = weibliche Verwandte Henriette Haeckel verbirgt, konnte bis heute nicht ganz geklärt werden. Sicher ist nur, dass es sich um eine entfernte Großtante Ernst Haeckel handelte.

Zu diesem Eintrag, hat die geheimnisvolle Henriette Haeckel ein Bild gemalt.

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Some months ago I had the opportunity to have a look at a familybook from Ernst Haeckels ancestors. I really liked it, especially the picture which shows a young girl in a yellow dress who is watering the flowers.

I felt in love to the lovely dress of the unknown girl and I decided to make the same dress for me.

The girl does not wear a traditional dress. It is a contemporary dress which was popular around the mids of the 19th century. The girl wears a sleeveless maizyellow dress. Her Fichu has the same color like the trim of the skirt. Under the dress, the girl wears a fine chemise with puffed sleeves.

I really like her short hair. The girl was probably the daugther of the house, or a good friend of the family. She is not a girl from the upper class, as you can see on her dress. We assume she is a girl from the middle class because her dress is from cotton and not from silk. Maybe it is her beloved Sundays dress and it suits her very good. She wears white stockins and her best black ballerinas.

I assume she is very happy, because her mouth is laughing although her big eyes look a little bit sad.

The picture was painted by Henriette Haeckel at April 13, 1818. She was a Great-grandaunt from Ernst Haeckel, a relative of his ancestors while they had a bleachery at Cunnersdorf / Polen.

Es zeigt ein junges Mädchen in einem maisgelben Kleid, dass in einem Garten Blumen giesst. Bei den Blumen handelt es sich wahrscheinlich um Vergissmeinnicht. In der Schale befinden sich Vergissmeinnicht und Rosen, oder Pfingstrosen.

Die ganze Szene hat etwas sehr vertrautes, denn das Mädchen trägt keine Kopfbedeckung. Sie ist wohl ganz im intimen Kreise mit der Freundin im Garten und lässt sich von ihr porträtieren.

Bei dem Kleid handelt es sich nicht um eine bestimmte Tracht. Eher handelt es sich um ein modisch-bürgerliches Kleid aus der Entstehungszeit der Zeichung, also die späte Emirezeit. Die Taille ist nicht mehr hoch unter der Brust angesetzt sondern wandert langsam nach unten. Das Fichu / Führtuch / Brusttuch ist farblich auf den Rockbesatz abgestimmt und  bedeckt (züchtig) dass Décolleté.  Zum trägerlosen Kleid trägt das Mädchen eine Chemise, ein einfaches Unterkleid mit Puffärmelchen. Die Weite der Ärmel wird mit Bändern reguliert. Man sieht die Bindebänder unter dem linken Ärmel ein wenig hervorblitzen.

Das Mädchen trägt eine damals modische Kurzhaarfrisur. Es ist ein Mädchen aus gut bürgerlichen Kreisen, evtl die Tochter des Hauses. Das Kleid ist wohl ihr Sonntagskleid. Es ist einfach und schlicht, aber doch hübsch. Dazu trägt das Mächen feine weisse Strümpfe und wohl ihre besten Sonntagsschühchen. Sie rafft ihr Kleid etwas hoch um den Saum vom Giesswasser zu schützen. Ihre Haltung hat etwas anmutiges, tänzerisches. Ihr Blick ist verträumt auf die Blumenschale gerichtet. Vielleicht denkt sie an etwas schönes, denn ihr Mund lächelt, obwohl ihre großen Augen etwas ernst wirken.

Der Stoff des Kleides glänzt nicht, also handelt es sich bei dem Stoff des Kleides wohl weniger um feine Seide, sondern eher um einen feinen Baumwoll oder Leinenstoff.  Haeckels Vorfahren waren Besitzer einer Leinwandbleiche
in Cunnersdorf im heutigen Polen. Es ist bemerkenswert, dass Haeckels Vorfahren sich vom einfachen Häusler ( Der Besitzer eines kleinen Häusschens ) zum Besitzer einer Wäschebleiche hochgearbeitet hatten und schliesslich vermögend genug waren um den einzigen überlebenden Sohn ( Haeckels Vater) ein Jurastudium zu ermöglichen. Die Häuser der Haeckelbleiche sind noch erhalten. Bitte auf den *Link klicken, auf dem Foto kann man das „Haeckelhaus“ im heutigen Zustand sehen. Um auf den Stoff zurückzukommen: In der Haeckelbleiche wurden Leinenstoffe gebleicht, und ich denke mir, dass sich die Haeckels dass eine oder andere gute Leinen für ihre Kleider verwendet haben.

Ich habe das Kleid des Mädchens nachgearbeitet und versucht mit so genau wie möglich an die Vorlage zu halten. Die Farbe der Streifen und des Kleides wurden mittels Farbkarten ausgewählt.  Die Streifen des Kleides bestehen aus Baumwolle. Der Stoff des Kleides ist ein feines Baumwoll / Leinengemisch. Das Kleid wird am Rücken mit Bändern verschlossen.

Für die Chemise habe ich feines Musslin verwendet. Das Mädchen hatte bestimmt zu ihrem Sonntagskleid ihre beste Chemise getragen und nicht ihre Alltagsunterkleidung.

Und nun wird es Zeit, den Schleier zu Lüften und euch das geheimnisvolle Projekt der letzten drei Monate zu zeigen.

As written in my latest blog I wanted to have a dress like the girl in the Familybook. I began to work with this dress in January and finished it in March. It was a wonderful project and I really like the dress. During Easter I wore it every day. Sometimes I thought I am the girl on the picture.

And I hope you also like the dress which was worn by a relative of mine 200 years before and which is now alive ;-).

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No.5

Es war ein langwieriges, aber schönes und sehr spannendes Projekt. Und ich mag das Kleid. Nach fast 200 Jahren wird es „lebendig“, es erzählt die Geschichte meiner Vorfahren und deren Leben in Cunnersdorf. Zu gern würde ich mehr über das Mädchen erfahren.

Über die Osterfeiertage habe ich das Kleid jeden Tag getragen.  Am Karsamstag war es warm genug, um in den Abendstunden bei Schloss Hersberg Fotos zu machen. Es war herrlich: Vogelgezwitscher, ein leichter Wind und herrlicher Blick auf den Bodensee und die schneebedeckten Berge der Schweiz.

Und in der Nacht habe ich eine Nachtigall singen hören.

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*Fachliche Auskunft durch das Schlesische Museum Görlitz sowie das Germanische Nationalmuseum Nürnberg

 

Chemise / Schnürleib und Blankscheit


Einen schönen Sonntag Abend, ihr Lieben. Ich hoffe, ihr hattet ein geruhsames Wochenende. Nach einer „harten“ Arbeitswoche war es mehr als notwendig, das Wochenende mit schönen und entspannenden Dingen zu verbringen. Und ich war glücklich, endlich an meinem Projekt weiterarbeiten zu können.

Zunächst habe ich neue Unterkleidung genäht.  Chemise und ein Schnürleib.

Hello and good afternoon everyone. I hope you all had a lovely Sunday. Week was very busy and it was necessary to „clear“ my head and to do things to relax. I was glad to have enough energy to work on my latest challenge and now I am happy to tell you that, after some weeks it is finally ready.  First of all, I decided to make a new set of Unmentionables: Regency Chemise and new Stays

Since I wanted to make a dress according to a nice painting from an old family album I wanted to work as exactly as possible. Firstly I was not sure, whether I should make a blouse, a chemisette or a chemise with puffed sleeves. Thanks to the help of a good friend of mine we found out that I should make a chemise with puffed sleeves. The chemise pattern is really simple: Three rectangles :-).

Die Chemise war eine kleine Herausforderung. Anfangs war ich gar nicht sicher ob ich nicht lieber eine Chemise mit Ärmelchen nähe, oder eine Bluse. Das war aus dem Bild heraus nicht so klar zu erkennen. Dank eine lieben Freundin kamen wir endlich hinter das „Geheimnis“, was ja eigentlich keines ist und entschieden uns für eine Chemise- ein historisches Unterkleid mit Puffärmelchen. Danke nochmal Mariell für deine liebe Hilfe <3.

Die Chemise besteht aus drei Rechtecken. Die kleineren Rechtecke bilden die Ärmel, die beiden großen den „Körper“. Die Chemise wird am Halsausschnitt mittels einer Schnur auf die gewünschte Göße gezogen. An den Ärmeln befindet sich am Saum ebenfalls eine eingenähte Kordel, mit der man die Weite regulieren kann.

Chemise

My first pair of short stays is based on Bernhardt’s patterns C. according to S. Schierhoffs Blog Kleidungum1800. As the stays are made of only two layers and very little boning, it’s comfortable. For the front I sewed a little bag for the wooden busk. And since this project is dedicated to Ernst Haeckel I stitched our initials letters on top and bottom.  To defend myself, this was my first try, it looks not really perfect, but I am really happy with the result.

Für den Schnürleib habe ich ein Schnittmuster von S. Schierhoff ( Kleidungum1800) erwendet.  Es wird hinten mittels Schnürung verschlossen und trägt sich wunderbar angenehm ohne einzuschnüren.  Vorne habe ich eine „Tasche“ für das Blankscheit eingesetzt. Und da dieses Projekt mit Haeckel zu tun hat, habe ich „unsere“ Initialen eingestickt.

Stays

The wooden busk was made by my dear friend Maren. She creates such wonderful wooden busk’s. I asked her whether she could make me a wooden busk for my stays according to Haeckels Art forms in Nature. And after a very amusing chat and some days later I found this wonderful „Haeckelbusk“ in my mailbox :-). Isn’t Marens work amazing? I think Haeckel would also love it.

Der Blankscheit hat ebenfalls mit Haeckel zu tun:  Maren stellt solche schönen Blankscheite her, die sie auch auf Wunsch individuell verzieren kann. Ich betrachtete gerade Haeckels Kunstformen der Natur und schon hatte ich eine Idee, Maren ebenfalls- nämlich die Beste 🙂 Es folgte noch manchner lustiger, digitaler Briefwechsel und ein paar Tage später war das schöne Blankscheit in meinem Briefkasten.

Ist er nicht schön geworden? 😉

 Scheit

*Thanks a lot to  Mariell and Maren for your help and Ideas ❤

Ernst

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A further Regency dress, Haeckel and Sir Baileys


In meiner Dachstube wird fleissig genäht, gesteckt und geheftet. Ich arbeite wieder an einem historischen Kleid aus der späten Empirezeit. Gut, ich habe nun in der Vergangenheit einige Kleider aus dieser Epoche genäht, doch diesmal ist es etwas besonders. Zuviel will ich noch nicht verraten, aber es hat mit meiner Familie- also mit Haeckel zu tun.  Und zwar mit den Vorfahren Haeckels, als sie noch in Cunnersdorf- im heutigen Polen -eine Wäschebleiche betrieben.

Currently I am working on a further Regency dress. Ok.. in the past I have made a lot of dresses from this era but this dress is a special one. It has to do with Ernst Haeckels ancestors who runned a bleachery at Cunnersdorf (todayś Polen). This Project is funny but costly because I am interested to make the dress as accurately as possible, true to the original. But I think I should not talk to much about this ;-).

Dieses Projekt ist etwas besonderes, das Kleid soll so Originalgetreu wie möglich nachgearbeitet werden. Es ist spannend mit Farbkarten zu arbeiten, vorhandene Schnittmuster abzuändern und im Bild immer wieder neue Details zu entdecken.

During carneval I spent a week at lake constance and so I had enough time to start with this wonderful and interesting project. As written in a further post I told you that Sir Baileys is a very talented and strict tailor. He was very interested in the project of his beloved mistress and watched me very closely ;-).

Die Faschingswoche verbrachte ich bei meiner Tante und Sir Baileys am Bodensee und da hatte ich endlich genug Zeit mit dem Kleid anzufangen. Sir Baileys ist ja, wie ihr ja inzwischen wisst ein talentierter und strenger Schneidermeister. Seinen Augen entgeht nichts und er passt sehr streng auf, dass alle Arbeitsschritte korrekt eingehalten werden.

 Die Ordnung auf dem Arbeitstisch ist streng einzuhalten

Keep your working place tidy!!

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Was bitte .. ist das?

What the heck..

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Weg damit!

Get rid of it!

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Es folgt die Qualitätskontrolle

And now: The quality controll

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Is everything correct?

Ist das auch richtig zusammengesetzt?

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Well, I would say it is acceptable

Na gut.. dann lassen wir das so stehen

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Have you seen the arrow symbol?

Hier! Der Pfeil..

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This is very important! Although you can’t eat it!

der ist wichtig! Obwohl man ihn nicht essen kann!

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Enough for today!

Das ist alles für heute

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The Meeting is ended herewith

Das Meeting ist beendet

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Während der Meister ruht gewähre ich euch eine kleine Vorschau

While the furry heartbreaker is sleeping I will give you a short preview of my new challenge

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