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Blouse and a long 1930’s slack

Coco Chanel hat einmal gesagt, daß eine Frau niemals das Haus verlassen sollte, ohne sich hübsch gemacht zu haben. Denn sie könnte gerade an diesem Tag ihrem Schicksal begegnen. ;-).

„I don’t understand how a woman can leave the house without fixing herself up a little – if only out of politeness. And then, you never know, maybe that’s the day she has a date with destiny. And it’s best to be as pretty as possible for destiny.” This quote is from Coco Chanel and I think she is right. For my trip to Jena I remembered this quote and I decided to make a new blouse and slack for my visit at the Haeckelmuseum at Jena. I thought, I can’t visit my Great-grandfathers house in simple Jeans and Boots.

So I made a one hour blouse from printed Moussline and a further Chic Ahoi slack with long legs from Linnen.  I tell you.. this ensemble is soooo comfortable.. I really like it. I felt like a Lady while I was strolling through Jena 🙂

Für meine Reise nach Jena wollte ich mir etwas besonderes nähen, denn diesmal stand ein Besuch im Haeckelmuseum auf dem Plan :-).  Mit Jeans und Turnschuhen die Medusa betreten? Undenkbar 😉 Ich wollte eine Bluse und dazu eine schwarze Hose, nicht zu leger, nicht zu elegant. Genau dazwischen :-).

Für die Bluse hatte ich mir einen recht ungewöhnlichen, aber dafür recht einfachen Schnitt aus einem 20er Jahre Modeheft ausgewählt, eine sogenannte one hour blouse.

Genau.. dieses Rechteck aus bedruckten Baumwollmusslin mit der merkwürdigen eingefassten Öffnung ist eine Bluse.

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Ich hänge den Stoff einmal über die „dicke Hannah“ (meine selbstgebaute Schneiderbüste ).

Nun erkennt man es besser. DSC08382_v1Die Bänder an den 4 Ecken des Rechtecks werden jeweils vorn und hinten um den Körper gebunden,

DSC08383_v1ein wenig zurechtgezupft und schon ist man ausgehfein. 😉

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Erinnert ihr euch an die „Chic Ahoi“ Slack, die ich letzten Monat genäht habe? Die wollte ich unbedingt noch einmal nähen. In meinen Lieblingsstoffgeschäft erstand ich 4m schwarzen Leinenramie (fällt wunderbar und schimmert leicht).  Die Hosenbeine habe ich vom ursprünglichen Schnitt um 15 cm verlängert, denn ich wollte so gern eine Hose wie auf  dieser Photographie, die ich auf Pinterest entdeckt habe.

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Und so können wir drei ( Bluse, Hose und ich) uns in Jena sehen lassen.
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Hier durchwandere ich die Ara, die Unterführung unter dem Altar der Stadtkirche welche einst den einzigen Zugang zum 1301 gegründeten und nördlich der Stadtkirche gelegenen Zisterzienser-Nonnenkloster zu St. Michael bildete.

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Wenn ihr mich nun bitte entschuldigt, ich werde erwartet 🙂

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2 Kommentare zu “Blouse and a long 1930’s slack

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