Puppentheater und Schaustellerei- eine Ausstellung im Münchner Stadtmuseum


Ich habe mir einen kleinen Ausflug in das Münchner Stadtmuseum gegönnt. Eigentlich wollte ich die Ausstellung über die Mode in den 70er Jahren anschauen. Das habe ich auch getan, aber leider war das Fotographieren verboten. Und den Katalog wollte ich mir nicht kaufen. Aber die Marionettensammlung im dritten Stock habe ich schon immer gern angeschaut. Deswegen lade ich auf einen kleinen Kurzbesuch zum Thema Puppentheater / Schaustellerei ein.

Puppe

Sie präsentiert einen  Rundgang durch die Puppentheatergeschichte seit dem 19. Jahrhundert.

Werkstatt

Hier die Original Werkstatt von Walter Oberholzer, der u.a für das Münchner Marionettentheater die Figuren geschnitzt und gebaut hat

z.B die  Figuren des Münchner Marionettentheaters von 1858 mit seinem Hausautor Franz Graf Pocci und das daran um 1900 anschließende Künstlerische Puppenspiel

Marionettentheater

Kater

Der gestiefelte Kater ist z.B: aus der Werkstatt von Walter Oberholzer

Theater

Hier ein Beispiel der  Figuren und Bühnenbilder der „Schwabinger Schattenspiele“.

Stab

Schatten2Schatten

Und schliesslich kann man noch einen kleinen Ausflug zur historischen Wiesn machen

Wiesn

Zu sehen sind ferner eine reich ausgestattete Schießbude, Fassadenfiguren zu Karussells, Karussell-Tiere und -Fahrzeuge, King Kong als mechanische Großfigur zu einem Fahrgeschäft sowie Wurfbudenköpfe, Walzenorgeln und Schaustellermalerei.

Engel3

Diese schönen Karusselltierchen wurden einst im Hirschgarten eingesetzt

Karussell2

Karusell

Vor diesem Modell hätte ich mich wohlmöglich als Kind gefürchtet, recht grimmig sieht das Karussellpferdchen aus

Pferd2

Da sieht sein „moderner“ Freund schon etwas freundlicher aus.

Pferd

OrgelBevor es ins Panoptikum ging musste ich noch schnell einen Abstecher zu King- Kong und der Walzenorgel machen.

Dann konnte ich leider nicht mehr fotografieren, es war erstens zu dunkel und man wurde die ganze Zeit von einem sprechenden Kopf beschimpft, der einst sein Dasein in der Geisterbahn fristete.

Da gehe ich lieber noch ein wenig nach draussen 🙂

Danke

Ich hör dann mal auf…


Keine Sorge: Ich höre nicht mit dem Bloggen auf 🙂

Dieser Blog ist meiner Posaune gewidmet, und allen die nicht verstehen können wieso ein leidenschaftlicher Musiker, wie ich einer war „plötzlich“ sein Instrument in die Ecke legt und verkündet: Ich hör dann mal auf.

Posaune1

Vor genau drei Jahren habe ich meine geliebte Posaune in einen großen Karton gepackt und zur Post gebracht.

Ihre erste große Reise ohne mich, zu ihrem neuen Besitzer, der irgendwo im Postleitzahlenbereich 3 lebt und mehrere Blaskapellen leitet.

Ich fühlte mich wie eine Marionette der man den Faden abgeschnitten hatte. Es hat furchtbar weh getan, ich habe viel und lange geweint, aber der Bauch sagte mir dass es richtig war.

Und inzwischen weiss es auch mein Kopf, dass der Entschluss richtig war, mit der Posaune aufzuhören.

Alles hatte 1993 angefangen. Die Frau unseres damaligen Pfarrers spielte manchmal im Gottesdienst mit Ihrer Trompete. Ich fand das faszinierend und mir reifte der Wunsch: Das will ich auch. Eines Tages sprach ich sie darauf an, dass ich auch gern Trompete lernen möchte. Da nahm sie mich in eine Jugendblaskapelle mit. Der Kapellmeister bot mir an: Kannst gern bei uns mitmachen, Instrument leihen wird dir und unser Herr K. bringt dir das schon bei bis du in der Kapelle mitmachen kannst. Dann verschwand er grinsend  um mit einem riesigen Koffer wieder zu kommen. Etwas groß für eine Trompete, dachte ich. Der Kapellmeister meinte verschmitzt:  A Madl muas Posaune spuin, des is des richtige Instrument für a Madl.. denkst an die Engerl im Himmi, die spuin ja aaaa, wie in Jericho… wia d´Mauern eigfoin san. Mogst? (Der „Bazi“ die hatten nämlich Nachwuchsbedarf in den Posaunen) 😉 Freilich! Und so fing alles an.  Nach dem zweiten Versuch brachte ich auch einen richtig schönen Ton aus dem Instrument. War gar nicht so leicht, da die Lippenmuskulatur ja erst trainiert werden muss, genauso wie die Atmung, Haltung etc. Und wie soll man sich blos die 7 Züge auf der Posaune merken. Aha.. ein Anhaltspunkt. Zug ganz oben am Verschluss: 1 Position, Zug am Becher. 3 Position, dazwischen Position 2, dann wirds schwierig.Fangen wir ganz unten an, genau da wo man sich am Anfang halbert den Arm auskugelt, das ist Nr 7 leicht zu merken, weil da der Innenzug etwas dicker ist und eine leicht Rille sichtbar ist.  Ein paar cm drüber ist Nr 6 . Und dann hat man schon Nr 4 und 5 :-).  P.S. Streichinstrumente haben ebenfalls 7 Positionen..

Aaaaah ich schweife ab.   Es begann mit einem einfachen Taaaaaaaaaaaaaaaaaa. Nach 2 Monaten gabs schon eine Tonleiter und nach 3 Monaten sass ich leicht verwirrt in der Kapelle und trötete meinen ersten Marsch. 😉

Mein Lehrer (ein Trompeter)  schickte mich nach 1 Jahr zu einem richtigen Posaunisten. Er unterrichtete an der Städtischen Sing- und Musikschule. Als Gegenleistung hatte man dort im sinfonischen Blasorchester mitzuspielen. Warum nicht? Also auf in´s Blasorchster. Dort spielte ich zunächst die dritte Stimme (für Anfänger genau richtig, weil man da nicht so hohe Töne spielen muss und sich ausserdem gut an der Tuba entlang hangeln kann- weil Tuben und dritte Posaune manche Passagen gemeinsam haben.  Das Orchester wurde  von einem  Herrn Prinz geleitet- er sah aus wie ein lustiger Faun- und war vor allem schnell beleidigt. ;-). Aber er stachelte meinen Ehrgeiz an. Wenn du fleissig übst, dann wirst du so gut wie der Markus. Markus spielte die erste Posaune und war für mich sowas wie ein Heiliger. Die zweite Posaune spielte der Michael und die dritte teilte ich mir mit Stefanie.

Wir wurden ein richtiges Quartett- nach den Proben die immer Freitags stattfanden gingen wir ins Theatinerkino und verbrachten anschliessend die Nächte gackernd, diskutierend und sonstigen Blödsinn machend am Fusse der Frauenkirche.

P

Helmut, mein Lehrer bekam eine Orchsterstelle und verließ die Musikschule. Mein nächster Lehrer war eine Frau- die Marianne bei der ich 7 Jahre bleiben sollte.  Die Zeit bei ihr sollte eine der prägendsten Jahre werden.

Marianne wurde für mich eine Art Freundin, ich bewunderte sie, dafür dass sie so wunderbar Posaune spielen konnte und sich gegen ihre Kollegen durchsetzen konnte.  Als Frau in einer Männerdomäne hatte sie es nicht leicht, oft berichtete sie mir wie hässlich ihre Kollgegen sich ihr gegenüber benahmen und mit welchen Vorurteilen sie zu kämpfen hatte. Häufig viel dabei der Name  Abbie Conant.

1999 wurde ich in das Münchner Jugendorchester aufgenommen, als zweite Posaune.  Da war auch der Markus!, der spielte dort die dritte, ich spielte die zweite und Felix- er kam damals frisch von der Hochschule –  die erste. Mein erstes klassisches Stück war die 4. Symphonie von Tschaikowsky und das 3, Klavierkonzert von Rachmaninov. Es war Schwerstarbeit für mich, vor allem, als wir mit diesen Konzerten auf  Reise nach Finnland gingen. Ich war dermassen überfordert, dass ich ( und drei andere Kollegen die mit den selben Problemen wie ich zu kämpfen hatten) krank wurde.

Als Markus beschloss an die BFS für Musik nach Krumbach zu gehen, um später Musik an der Hochschule zu studieren, wollte ich es ihm gleich tun. Ich war damals schon 24 Jahre alt. Die Höchstaltersgrenze an den Hochschulen ist 25! Doch Marianne weigerte sich: Du bist eine Frau, du hast viel zu spät angefangen und einen Platz im Orchester… vergiss es.

Ich wurde innerlich bockig- Doch! Doch! Doch!

Also übte ich statt 1 Stunde pro Tag, 3 Stunden und merkte nicht, dass ich dabei immer verbissener und verkrampfter wurde.  Markus schaffte schliesslich die Aufnahmeprüfung an die Hochschule in Augsburg, Felix und ich wechselten die Plätze und ich spielte nun die erste Posaune.

An der Musikschule hatten wir zweimal im Jahr eine Art Prüfung in Theorie und Praxis- es gab sogar ein Jahreszeugnis :-).  Ähh.. ja.. ich hab tatsächlich immer eine 1 bekommen und in der Bemerkung stand drin:  (Silvermedusa) hat einen schönen, weicher Ton. Spielt mit Erfolg in unseren BigBands und Orchestern mit.  Die „Prüfungskommision“ bot mir an mich um ein Stipendium zu bewerben. Das bedeutete 2 Stunden Hauptfach- also Posaune, eine Stunde Klavier (pfui 😉 und Mitwirken in Sinfonie und Kammerorchstern- incl Solokonzerte!

Die Solokonzerte waren eine echte Herausforderung.  Auf der einen Seite hat es viel Spass gemacht, ein Konzert zu erarbeiten und mit dem Pianisten zusammen zu proben um schliesslich im schwarzen Kleid auf der Bühne zu stehen. Doch das Lampenfieber kann zuweilen schrecklich sein.

Ich erinnere mich wie ich einmal fast eine Panikattacke bekam, als ich auf die Bühne trat und der Zuschauerraum so abgedunkelt war, dass ich vor einer schwarzen Wand spielte.  Es war schrecklich aber ich schaffte es gerade noch mich auf den Pianisten zu konzentrieren. Ich glaube das Konzert war gut. Konzert gelungen, Solist schweissgebadet auf dem Sofa liegend. Ich träume manchmal heute noch davon!

Das schlimmste Erlebnis war, als ich von der Empore einer Kirche aus das „Tuba mirum“ aus Mozarts Requiem spielen sollte. Plötzlich war das Gehör weg!! Ich hörte nichts mehr! Ich war wie in einem Vakuum, ich sah nur noch den Schallbecher, meine Noten und meine Hand die den Zug bewegte und  merkte dass meine Lippenmuskulatur angespannt war und ganz unten in der Kirche stand der Dirigent gab mir die Einsätze. Anscheinend muss es funktioniert haben, der Dirigent war sehr zufrieden- der Tenor nickte anerkennend, aber ich war fix und fertig!! Und hörte wieder! Puh!

Zum Glück wiederholte sich diese Szene nicht mehr. Die darauf folgenden Konzerte habe ich bis zum Schluss sehr genossen. Besonders den Applaus- der zwar allen galt, aber doch auch mir. Das Adrenalin, das Feiern danach, oder das Gemotze. Schön war´s.

Doch je „besser“ und ehrgeiziger ich wurde, desto mehr mussste ich mich gegen manche Kollegen durchsetzen. Es gab Projektorchester, wo meine „Kollegen“ die Projektwoche nicht mit mir sprachen. Warum? Naja… eine Frau hat doch im Posaunenregister nichts verloren. Die kann ja spielen. Mist!! Nein, nein das geht nicht. Manche Projektorchester verweigerten mir die Teilnahme. Begründung: Am spielen liegts nicht, du spielst hervorragend. Nur: Die Jungs wollen unter sich sein.  Der XX will dass der YY die zweite spielt. Eine Frau kann diese Stimme nicht spielen, allein schon wegen der Kraft. Aha!

Und wahrscheinlich hat es manchen Kollegen geärgert, dass ich, anstatt zu „saufen“ lieber geübt habe. Aber wehe! Ich konnte meinen Part nicht. Die erste Stimme bedeutet: Viel üben! Regelmäßig üben, immer gut vorbereitet in die Proben kommen usw.

Aber ich wollte ja so spielen wie ein Musikstudent. Ich entschied mich für eine Art Privatstudium. Ich fragte den Soloposaunisten der Münchner Symphoniker ob er mich unterrichten würde. Und nach dem ersten Vorspiel durfte ich bei Ihm Unterricht nehmen. Von einem Studium riet er (der Klaus)  mir zwar auch ab, aber dafür gab er mir die gleichen Etüden und Konzerte wie ein Student an der Hochschule zu spielen.  Es hat viel Spass gemacht, wenn wir „Aufnahme- bzw Abschlussprüfung“ spielten. Wie stolz war ich wenn mein Lehrer sagte: Ja.. jetzt hätte ich dich genommen, bzw jetzt hättest du bestanden.  Das führe dazu dass ich später für eine Profiposaunistin gehalten wurde.

Harder, Better, Faster, Stronger.. das war mein Motto.  Ohne meine Posaune konnte ich mir ein Leben nicht mehr vorstellen. Sie war überall dabei. Meine Conni, oder mein Baby wie ich sie nannte. Sie war meine Beschützerin, meine Freundin. Ihr konnte ich alles erzählen, sie verstand mich, sie hörte mir zu. Aber sie konnte auch gnadenlos sein. Wie oft „stritten“ wir uns, wenn der Ton nicht so war wie ich mir das vorstellte, oder wenn keinen anständigen Ton rausbrachte. Du blöde Kuh… Selber blöde Kuhkrampf doch nicht so.. Du hast heute keine Lust— doch hab ich .. ne hast du nicht, Ätsch!  Ihr werdet denken dass ich verrückt bin. Aber zu einem Instrument kann man eine sehr intensive Bindung aufbauen- es spiegelt genau die Stimmung wieder in der man sich gerade befindet und das tut sehr weh. P.S Viele Musiker nennen ihr Instrument: Baby. Sie benehmen sich wie übervorsichtige Mütter! Wer meinem Instrument zu nahe kommt, der kriegt eine gewischt! Pass gefälligst auf mein Baby auf!

Zurück zum Unterricht. Bei Klaus habe ich fast 7 Jahre Unterricht genommen. Er hat mir versucht, die Leichtigkeit und den Spass zu vermitteln. Ohne Stress zum Erfolg! Das habe ich viel zu spät verstanden. Der Unterricht war Klasse.  Es gab keine Orchesterliteratur, die ich nicht mit ihm durchgehen konnte, keine Etüde die er nicht kannte.  Aber das war mir irgendwann zu wenig.

Im Orchester hatten wir eines Tages einen neuen Dozenten der während der Probenphasen mit dem Blech die Passagen erarbeitete. Joseph ist Posaunist beim Symphonieorchester des BR! Und er sollte mein letzer Lehrer werden. Es war eine harte Zeit. Joseph war sehr genau und  er hatte herrliche französiche Etüden. S…schwer!! Selber Schuld! Eine Etüde erarbeitete ich mir von da an nicht mehr in einer Woche sondern in einem halben Jahr.  Schön hart wars.

Dann kam der Sommer 2008. Wir spielten Tschaikowsky 6. Symphonie (Pathetique) im Projektochster. Eigentlich wollte ich nicht mitmachen, ich hatte den Haeckelvortrag in Jena vorzubereiten. Aber schliesslich hatten sie mich weichgeklopft und ich sagte zu. Die meiste Probenphase konnte ich nicht dabei sein, und mit Hilfe von Joseph packte ich mir die Pathetique in 2 Wochen drauf. (Seid ihr wahnsinnig? meinte er entsetzt, als ich ihm von dem Programm erzählte).  Ich weis nicht mehr wie ich das geschafft habe, aber ich schaffte es, mit langen Abenden in der Kirche- wo ich meinen Überraum hatte.

Und nach dem Konzert ging plötzlich gar nichts mehr. Ich hatte auf einmal einen zu engen Hals, der Ton ging nicht mehr auf, ich bekam Heulkrämpfe- kurz es war furchtbar. Dann mach halt Pause hieß es. Ja.. aber wenn ich Pause mache, geht die Kondition weg.  Es wurde immer schlimmer! Nachdem mir meine Lehrer und Kollegen keinen Rat geben konnten, ging ich sogar zum Psychologen.  Was soll ich tun fragte ich meine Posaune: Du brauchst mich nicht mehr, und lieben tust du mich auch schon lange nicht mehr. Wie kannst du sowas sagen! Ich liebe dich doch!! Nein! Sei doch ehrlich zu dir selber! Du kennst die Wahrheit!.  Und so war es auch!! 2009 habe ich meine Posaune verkauft. Es war schlimm aber die Entscheidung war richtig! Die Stimmung im Orchester, den Spass den ich mit meinen Kollegen hatte (zb: das heimliche Biertrinken während der Proben; den vielen Blödsinn den wir während der Probenphasen hatten: Der Vortrag über die Hohe Kunst des Keksessens in der Probe, das gemeinsame Feiern nach den Konzerten, die vielen guten Gespräche die ich hatte. Ich vermisse es immer noch.  Aber den ganzen Druck den ich mir zum größten Teil selbst gemacht habe- das will ich nicht mehr.
Von den vielen „Kollegen“ die ich in meiner Verzweiflung um Rat fragte, gab es nur einen der mich, als ich die Posaune verkauft hatte, immer wieder anrief, der mich verstand und der mir zuhörte. Ich werde es ihm nie vergessen.

Inzwischen kann ich wieder einem Orchester zuhören ohne traurig zu werden. Zwar ertappe ich mich mich immer noch, dass ich bei bekannten Konzerten mitatme, aber ich habe gelernt Musik zu geniessen.

Schön!!  (Mein Favorit: 4 Symphonie von Tschaikowsky, der dritte Satz)

Historisches Trachteng´schnür


Als echte Münchnerin-wenn auch nicht waschecht-da schwäbisch, hessische und thüringische Wurzeln- sollte ich eigentlich ein Dirndl oder zumindest eine Tracht in meinem Schrank haben. Naja.. bis jetzt habe ich immer noch keines.  Aber das könnte sich ändern.Schon seit längerem gehe ich  mit dem Gedanken schwanger mir eine Tracht zu nähen. Im Fundus meiner Eltern habe ich dieses Trachteng´schnür gefunden.

Gschnürl1

Ich weis nicht wie alt es ist,  aber ich denke, dass es meiner Urgroßmutter gehört hat.

Helene Sedlmayr  - die schöne Münchnerin

Helene Sedlmayr – die schöne Münchnerin

Wie das ganze im Orignal aussieht könnt ihr an dem obigen Bild- von Helene Sedlmayr- der schönen Münchnerin sehen.

Gschnürl2

Der Miederstecker

Miederschmuck- Vorderansicht

  Münz2

Rückenansicht der „Münzen“

Ich stelle mir gerade ein einfaches Trachtenmieder vor, aus schwarzem Samt mit kleinen Stickereien, innen rot gefüttert. Dazu eine weisse Trachtenbluse und einen dunkelroten Trachtenrock..