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Napoleonic Festival Teil 3 / Museumstour und Ball

Am Samstag trafen wir uns ( natürlich historisch gekleidet in 1812 Tageskleidung ) vor dem Palazzo Mansi. Mein Hotel war nur ca 3 Minuten davon entfernt 🙂 da konnte ich mir Zeit lassen beim Umziehen. Ich entschied mich für mein „Sterntalerkleid“ das ich zusammen mit Barbara genäht hatte. Der Hotelbesitzer dachte ich ginge auf eine Hochzeit :-D.

Wir versammelten uns alle im Hof des Palazzo bevor will alle durch das Museum geführt wurden.

 

Mit Odette im Palazzo Mansi

Mit Odette im Palazzo Mansi

Hier einige Bilder dieses wunderschönen Hauses.

Zum Mittagessen versammelten wir uns Ristorante Giglio. Das Essen war ausgezeichnet, aber ziemlich teuer. Meine Tortellini mit Bolognese (4 kleine Teilchen) 10 Euro! Naja. Auf der Piazza Napoloeone stand ein kleines Karusell, das musste natürlich als Kulisse für unsere schönen Kleider herhalten. Leider war es erst nach unserer Pause wieder in Betrieb.

Die Tour ging gegen 2 Uhr weiter zum Palazzo Pfanner. Drinnen waren wir leider nicht, aber der Park mit seinen herrlichen Zitronenbäumen und Rosen war ein Traum.

Anschliessend ging es weiter zum ehemaligen Antitheatro mit einem lustigen Stadtführer. Die Tour endete im Teatro Giglio. Ein für Münchner Verhältnisse ein eher schlichtes Theater ( da wurde mir bewusst in welch einer Kulturreichen Stadt ich eigentlich lebe ).

Mit Aurora, und Isabell ging ich noch ein Eis essen bevor wir zu unseren Hotels zurückgingen um uns für den Ball fertig zu machen. Vor allem wollte ich aus meine Schuhen raus. Ich hatte mir zwei Blasen gelaufen und fragte mich wie ich den Abend nur überstehen sollte. Zum Glück hatte ich Blasenpflaster dabei.

Um 19.00 fand ich mich am Palazzo Tucci in meinem Ballkleid ein.

Foto Franco Barrachi

Der Tanz war lustig aber teilweise war ich etwas frustriert ob meiner Unerfahrenheit. Gegen 23 Uhr wurde das Buffet feierlich eröffnet. Ich zog mich mit Salonie und Martina an einen Tisch zurück, gemeinsam speist es sich besser und lustiger. Um MItternacht beschloss ich den Ball zu verlassen. (Natürlich kann man einen Empirball nicht mit einer Flüsterparty vergleichen. Aber lieber hätte ich drei Tänze perfekt einstudiert und diese öfter getanzt als alle 8 halbseiden und unsicher ). Trotzdem war es recht nett. Nun viel Spass beim Bilderanschauen!

Mehr wunderschöne Bilder findet ihr auch Hier: http://francobaracchi.jalbum.net/

Aurora: Foto Franco Baracchi

Vielen Dank an Franco Baracchi der mir diverse Bilder seiner Webseite zur Verfügung gestellt hat

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