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Napoleonic Festival in Lucca Teil 1

Am 31.5 begann meine Reise nach Lucca. Nach einer kurzen Nacht machte ich mich auf den Weg zum Flughafen München. Ich muss zugeben, dass ich schon sehr aufgeregt war. Um 9.35 brachte mich der Bus zu einer unglaublich kleinen Air Dolomiti die mich nach Pisa bringen würde.

Doch als wir erstmal glücklich oben waren, begann ich den Flug zu geniessen. Ich hatte eine sehr nette Nachbarin aus den USA die ebenfalls nach Lucca wollte und so hatte ich gleich Gelegenheit mein Englisch etwas aufzufrischen

Am Flughafen Pisa angekommen, ging es gleich weiter mit dem Bus von Pisa nach Lucca. Und so kam ich gegen 13.45 in  Lucca an. Dank der freundlichen Hilfe eines Eisverkäufers fand ich dann auch mein Hotel, in dem ich die nächsten 3 Tage verbringen würde.

Nach einer ausgiebigen Dusche fühlte ich mich gleich viel besser und als ich meine Kleider aufgebügelt hatte ging ich auf eine erste Erkundungsreise durch Lucca.

Ich beschloss ein wenig auf der Stadtmauer die Lucca umringt spazieren zu gehen. Von dort hat man einen wunderschönen Blick auf die vielen Gassen und Häuser.

 

Margarita hatte uns einen Stadtplan mit den wichtigsten Treffpunkten für unser Wochenende geschickt. Hier der Palazzo Tucci in dem der Ball stattfinden würde

Palazzo Pfanner

Ich beschloss auf einen der vielen Türme dort zu steigen um von oben die Stadt zu bewundern. Es war wirklich wunderschön.

Auf dem Rückweg kam ich an einem Botanischen Garten vorbei. Als Ur-Urenkelin Ernst Haeckels ist das natürlich ein Muss :-). Natürlich ist dieser Botanische Garten kein Vergleich zum Münchner Botanischen Garten. Aber ich genoss die vielen Ginkobäume, die Rhododendronbüsche und die herrlichen Magnolienbäume.

Am meisten gefiel mir der Brunnen an dem man gleich seine Wasserflasche auffüllen konnte.

Auf dem Weg zum Hotel kam ich an einem kleinen öffentlichen Garten vorbei. Ich beschoss dort ein wenige zu Rasten und mit so netten Gefährten macht das gleich noch viel mehr Spass. (Leider waren die drei Herren nicht zum Streicheln aufgelegt).

An diesem Brunnen decken sich die Einwohner von Lucca mit Trinkwasser ein. Soetwas müsste es in München auch geben. Das wäre viel billiger als ewig Wasserkästen zu schleppen. Dort habe ich während des Wochenendes oft meine Wasserflaschen aufgefüllt  (Es schmeckte einfach herrlich)

Nur noch wenige Stunden, dann würde der Tanzkurs stattfinden. In dieser Buchhandlung habe ich Kaffee getrunken bevor ich ins Hotel zurückging um mich umzuziehen.

 

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