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Kleine Modekunde (Empire/Regency 1800-1820)

Das Streben nach einem natürlichen Lebensstil und die Begeisterung für das griechisch-römische Altertum führten in der Frauenkleidung um 1800 zu langen, unter der Brust lose gebundenen, hemdähnlichen Gewändern mit sehr weiten Ausschnitten und  winzigen Ärmeln.

Dies Empire mode ist nach dem Kaiserreich Napoelons genannt.

Unter den durchsichtigen Hemdkleidern aus Baumwollmusselin werden fleischfarbene Trikots getragen. Dies Kleider werden anfangs im ganzen geschnitten, später in Leibchen und Rock getrennt. Zum leichten Kleid gehören lange Handschuhe und ein wärmender Schal, bald auch lange, enge Ärmel und kurze, meist hochgeschlossene Jäckchen, Spenzer genannt.

Man trägt griechische und römische Frisuren und darüber hohe röhrenförmige Hüte, Turbane und Schuten. (Quelle: Charlotte Lowack: Modekunde Verlag Handwerk und Technik)

Den hoch gegürteten Empire Kleidern passt sich auch die Schuhmode an. Kleine und flache Schuhe mit spitzer Kappe vervollständigen das zarte Erscheinungsbild der Damen.

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